Homöopathie und antihomotoxische Therapie

Eine Weiterentwicklung der Homöopathie ist die Antihomotoxische Therapie. Sie soll über eine Aktivierung der Eigenregulation das Abwehsystem stimulieren und die sogenannten Homotoxine (Schadstoffe oder schädliche Faktoren, die von außen oder innen auf den Körper einwirken und die Ursache für Erkrankungen sind) bekämpfen, neutralisieren und den Organismus entgiften.

Diese körpereigenen Abwehrmechanismen werden durch passende homöopathische bzw. biologische Arzneimittel pflanzlicher , tierischer oder mineralischer Herkunft unterstütz und verstärkt. Angewendet wird diese Therapieform sowie die Homöopathie bei zahlreichen Krankheitsbildern - alleine oder als ergänzende und unterstützende Therapie. vor allem bei

  • Störungen der Abwehrfunktionen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Hormonelle Störungen und Imbalancen
  • Chronische Organkrankheiten
  • Degenerative Krankheiten (z. Bsp. beim Bewegungsapparat)